Tag Archiv für Markenidentität

Die Marke Alfons Schuhbeck – exklusives Interview

Herr Schuhbeck, schön dass Sie sich heute für uns Zeit nehmen. Zumal die Marke Schuhbeck ja zurzeit sehr gefragt ist…

Würden Sie sich denn selbst auch als ‚living brand‘ bezeichnen?

Ja, wenn ich es am Neid vieler Kollegen ermesse. Es lohnt sich also auch als Koch, seinen eigenen Weg zu gehen, statt Trends nachzulaufen.

Für was steht Ihrer Meinung nach heute die Marke Schuhbeck?

Dass Kochen Freude macht, Essen ein sinnliches Vergnügen ist und auch das vermeintlich Einfache gut sein kann. Ich finde auch die beiden Seiten meiner Speisekarte repräsentativ: Die eine heißt „Meine Gewürzwelt“, die andere „Mein Bayern“.

Das deutsche Fernsehen bietet seinen Zuschauern mittlerweile ja eine Vielzahl an Kochshows – und damit auch an neuen und jungen Fernsehköchen. Abgesehen von der Erfahrung, worin unterscheidet sich die Marke Schuhbeck maßgeblich von den jungen Nachfolgern?

Ich nehme an, dass mich die Fernsehsender nicht an meinem Alter und meiner Erfahrung messen, sondern an der Einschaltquote. Und die Zuschauer ertragen mich seit fast 30 Jahren vermutlich deswegen, weil ich mir die Leidenschaft beim Kochen, die Offenheit gegenüber sinnvollen neuen Entwicklungen und die Abneigung gegen alles Verkünsteln bewahre. Und sie merken mir offenbar an, dass ich einen Beruf habe, in dem ich jeden Tag anderen Menschen eine Freude machen kann.

Der Name Alfons Schuhbeck wird auch immer in Zusammenhang mit der bayerischen Küche genannt. Sehen Sie die bayerische Kochkunst denn als Teil Ihrer Markenidentität?

Ich erkannte in meinen jungen Jahren im oberbayerischen Waging, dass es dort wenig Sinn macht, mit der französisch geprägten großen kulinarischen Allerweltsoper Erfolg haben zu wollen. Ich sah meine Chance in der Alternative: die Rückbesinnung auf die regionalen Wurzeln, die Modernisierung traditioneller Rezepte, die Zubereitung regionaler Produkte in zeitgemäßer Leichtigkeit, saisongerecht, naturnah und herzhaft. Diese neue bayerische Küche machte mich populär und löste einen Boom der regionalen Küche in Deutschland aus. Dabei half mir beispielsweise auch der „Stern“, als er eine 32-teilige Serie mit mir machte.

Nicht viele Köche schaffen es mit bayerischer Kochkunst in der Haute Cuisine vertreten zu sein. Was machen Sie bzw. was haben Sie anders gemacht?

Als Koch kann man mit jeder Art Küche Erfolg haben. Man braucht dazu aber ein eigenes Profil. Man muss sich also am Beginn seiner Selbstständigkeit fragen: Was mache ich am liebsten, was kann ich am besten, was passt zu mir? Passen meine Vorstellungen zu den potenziellen Gästen und in die Gegend? Wenn ja, in welcher Atmosphäre muss ich es bieten? Mehr habe ich auch nicht gemacht, es war aber sicher sehr hilfreich, dass ich bei meiner Arbeit immer mit Herz und Seele Bayer war und blieb.

Schuhbeck in Gewuerzladentuer-k

Sie, die Marke Alfons Schuhbeck – ein Resultat gekonnter Selbstvermarktung oder eher ein Zufalls-Produkt?

Ich hatte zwar das Glück einer umfassenden und internationalen Kochausbildung, aber von Vermarktung war nirgendwo die Rede. Als ich dann schon mit Anfang 30 einen gastronomischen Betrieb mit Gourmet-Restaurant, Wirtshaus, Biergarten, Veranstaltungssaal und Bewirtung eines riesigen Campingplatzes führte, halfen mir meine Offenheit gegenüber allen Medien und ein siebter Sinn für PR. Ich kannte zwar damals dieses Bonmot von Paul Bocuse (Anmerk. der Redaktion: Der Franzose Paul Bocuse gilt als einer der besten Köche des 20. Jahrhunderts, er prägte u.a. die Nouvelle Cuisine entscheidend mit) noch nicht,beherzigte es aber schon: Jeder weiß, dass es den lieben Gott gibt, trotzdem werden jeden Sonntag die Glocken geläutet.

In der Markenwelt sind Sie ein gefragter Testimonial: McDonald’s, redcoon, als Menüentwickler in den ICEs der Deutschen Bahn… – wie schaffen Sie es bei diesen doch sehr unterschiedlichen Kooperationspartnern trotzdem noch ganz Marke Schuhbeck zu bleiben?

Ich bin erstens kein Trabrennpferd, das mit Scheuklapppen stur in seiner Bahn läuft, sondern bin lieber für den Parforceritt auf freier Wildbahn. Zweitens bleibt mir genug Zeit, jedes neue Gelände sorgfältig zu sondieren, weil ich keine Zeit mit Gewesenem und mit Dingen vertrödele, die ich nicht ändern kann oder die mich nichts angehen.

Verwehren Sie manchen Marken auch das ‚Qualitätssiegel Schuhbeck‘?

Ein heikles Thema. Mir wird mancher Sündenfall angekreidet – aber vor allem von Leuten, die nicht genau hinhören und hinschauen. Ich bin da aber mit mir selbst jetzt im Reinen: Auf Wünsche potenzieller Partner reagiere ich so flexibel wie möglich, aber ich köche kein Süppchen, das ich nicht selbst essen würde. Geld, das Kopfschmerzen macht, bereichert nicht.

Sie sind nicht nur als Testimonial mit Ihrer Marke unterwegs. Sie haben auch eine Menge Produkte (neben unzähligen Kochbüchern) und Projekte, die unter ihrem Namen laufen: Gewürze, den Schmankerl Shop, eine Eisdiele… Haben Sie denn nich genug Zeit übrig um Ihrer Leidenschaft, dem Kochen, nachzugehen?

Ja, jeden Tag. Denn ich bin ja zum Kochen, Probieren und Abschmecken unterwegs, ob beim Fernsehen, mit dem FC Bayern oder auf gastronomischen Messen.

Was glauben Sie: Was macht Ihr Image in der Öffentlichkeit so vielfältig und für so viele Marken einsetzbar?

Vielleicht dies: Ich bin ein positiver, optimistischer Mensch und ein typischer Münchner des „Leben und leben lassen“. Ich fremdele nicht vor Publikum und habe möglicherweise etwas von jenem bayerischen Charme, dem sich selbst Preußen nicht entziehen können.

Was sind Ihre nächsten Projekte? Wo dürfen wir die Marke Alfons Schuhbeck als nächstes entdecken?

Vielleicht bei einer bayerischen Interpretation der Tapas Bar, also einfacher kleiner Schmankerl, die gesünder als Fast Food sind, ohne gleich viel zu teuer zu sein. Sicherlich beim Thema Gewürze, das mich nach der modernen Regionalküche als zweite große Liebe meines Kochlebens nicht mehr loslassen wird. Und außerdem bei dem Bemühen den Menschen in einer immer aggressiver, kompliziertes und pessimistischer werdenden Welt noch Freude zu machen.Alfons Schuhbeck Portraet

Auf welches Ihrer vielen Projekte. Produkte, Bücher…  sind Sie ganz besonders stolz und warum?

Wenn man anfängt stolz zu sein, hört man auf innovativ zu bleiben. Stolz bin ich allenfalls darauf, dass ich in meinem Beruf weiterhin die Chance habe, etwas Neues tun zu können. Es ist doch schön, wenn man morgens nicht mit dem Gestöhne aufsteht, die Pflicht ruft, sondern mit dem Gefühl, du hast heute wieder alle Möglichkeiten, anderen eine Freude zu machen.

Personenmarke Alfons Schuhbeck – zwischen Starkoch und bayerischem Urgestein

redcoon, McDonald’s, die Deutsche Bahn… Alle wollen sie nur ihn – als Testimonials für ihre Produkte. Für das Online-Elektro-Versandhaus redcoon stellt Schuhbeck die Verkörperung von Fachkompetenz und Qualitätsanspruch dar, für die Fast-Food-Kette die perfekte Vermittlung von authentischem, bayerischen Hüttenflair und das Verkehrsunternehmen versucht die Bahnreisenden mit Schuhbecks (Stern)Kochkünsten ins Board-Restaurant zu locken. Das alles zeigt: der 64-Jährige versteht sich darauf, sich selbst zu vermarkten. Er ist eben eine echte Marke!

Wer zu Abergaluben tendiert, könnte bei der Schilderung des Lebenslaufes denken, dass  Schuhbecks Karriere als Koch von den Sternen so gewollt war. Denn von klein auf ist er weder ein Schuhbeck noch Herd-affin. Stattdessen will Alfons Karg – wie er ursprünglich heißt – eigentlich Fernmeldetechniker werden und nebenbei mit seiner Band „Die Scalas“ etwas abrocken. Doch bei einem Band-Auftritt am Waginger See wird Sebastian Schuhbeck auf den jungen Mann aufmerksam und bringt ihn dazu, eine Ausbildung als Koch anzufangen. Von da an nimmt die Erfolgsgeschichte ihren Lauf: Sebastian adoptiert den aufstrebenden Alfons. Der wiederum übernimmt zuerst den Namen Schuhbeck und einige Jahre später dann auch das adoptiv-väterliche „Kurhausstüberl“ am Waginger See.

Alfons Schuhbeck im Gewürzeladen

Der Erfolg des Gasthauses ermutigt den Starkoch schließlich dazu, sein kulinarisches Reich zu vergrößern: mittlerweile besitzt er zwei Restaurants, eine Bar, eine Eisdiele, ein Schokoladengeschäft, einen Tee- und Gewürzladen sowie eine eigene Kochschule.

Nicht viele Köche schaffen es mit bayerischer Kochkunst in der Haute Cuisine vertreten zu sein.

Aber Schuhbeck zeigt, dass die bayerische Küche mit mehr aks nur dem Adjektiv „deftig“ charakterisiert werden kann. Heute steht die Marke Schuhbeck für Genuss, hochwertige, frische Produkte garniert mit einer großen Menge an ursprünglicher bayerischer Lebensart. Ein ‚ausgezeichnetes‘ Erfolgsrezept: der Sterne-Koch wurde unter anderem mit einem Michelin-Stern und drei Hauben von GaultMillau geehrt.

Bei allem Erfolg bleibt die Kritik an der Marke Schuhbeck aber nicht aus. Vor allem aufgrund seiner Auftritte als Testimonial muss sich der Sternekoch einige Seitenhiebe gefallen lassen. Dass er als Frische-Zutaten-Fetischist ein 365-kcal-pro-100-g-Produkt für eine Fast-Food-Kette entworfen hat, bemängeln die einen. Dass er in einem Spot für ein Unternehmen auftritt, das für die Botschaft „So viel billig gabs noch nie“ einsteht, werfen ihm die anderen vor.

Eine ‚living brand‘ zu sein ist eben kein leichter Job. Auch der Starkoch weiß, dass ihm so mancher Sündenfall angekreidet wird. Seiner Meinung nach aber vor allem von Leuten, die nicht genau hinhören bzw. -schauen. Für uns Grund ihm einmal ganz genau zuzuhören…

Die Marke Brigitte betont ihre weibliche Seite

Es gibt viele Arten, den Weltfrauentag zu zelebrieren.

Die Zeitschrift Brigitte hat den Tag beispielsweise zum Anlass genommen, um durch den Launch einer neuen Themensparte das eigene Marken-Image etwas aufzupolieren. Pünktlich zum 8. März dieses Jahres wurde der Internetauftritt der Marke, Brigitte.de, nämlich um die Rubrik „Frauen“ erweitert.

Der Verlag Gruner + Jahr sieht im erweiterten Produkt- bzw. Themenangebot eine wichtige Neuereung. Das Thema ‚Frauen‘ ist nun nicht nur in der Hauptnavigationsleiste der Webseite präsenter, sondern steht auch für eine stärkere Akzentsetzung in der Markenführung. Die neue Rubrik verleiht Frauen „eine starke Stimme und unterstützt sie dabei, eine noch bedeutendere Rolle in der Gesellschaft einzunehmen“, heißt es von Seiten des Verlagshauses.

Die Frau stand seit jeher im Fokus der Zeitschrift Brigitte

Die Frau stand seit jeher im Fokus der Zeitschrift Brigitte (Quelle: Gruner + Jahr)

Die zusätzliche Sparte befasst sich mit all den Themen, die Frau bewegt: „aktuelle Debatten, Analysen oder Porträts von Frauen, die unsere Gesellschaft maßgeblich prägen und Vorbildcharakter haben, sowie relevante Informationen und Meinungen“. Neben Artikeln, die in typischer Klatsch&Tratsch-Manier fragen „Wollen Sie mal Barbie ungeschminkt sehen?“ befassen, bietet die Sparte auch viele Beiträge aus dem Bereich Politik, zum Beispiel einen Nachruf auf die Eiserne Lady Margaret Thatcher. An anderer Stelle ist dagegen die Meinung der Leserinnen gefragt: „Wie nah geht Ihnen die Zypern-Krise?“.

Bei der relativ großen Bandbreite an gesellschaftspolitische Themen, die Brigitte ihren Leserinnen bieten will, haben aber alle Artikel eine Sache gemeinsam: nämlich eine weibliche Sicht auf die Dinge.

Mit dem Launch der neuen Rubrik, passt sich die Marke Brigitte auch einem veränderten Frauenbild in der Gesellschaft an: „Es ist unübersehbar. Die Stunde der Frau hat geschlagen. Nie gab es so viele, gut ausgebildete, kluge, selbstbewusste, mutige Frauen wie heute. Diese Frauen werden die Welt bewegen – und verändern.“, so Chefredakteurin Brigitte Huber.

Aber auch aus marketingtechnischer Sicht ist die Neuerung auf Brigitte.de zu begrüßen. Denn mit dem neuen erweiterten Produktangebot konzentriert sich Frauenzeitschrift wieder auf ihren stärksten Markenwert: die weibliche Seite der Marke!

(gelesen bei guj.de)

Echtes Employer Branding

Ein Beitrag von Prof. Dr. Karsten Kilian

Jedes Unternehmen betreibt heute Employer Branding, so scheint es. Doch vielfach wird nur alter Wein in neuen Schläuchen verkauft. Man betreibt Personalmarketing wie eh und je, weshalb besser von Employer Branding im weiteren Sinne gesprochen werden sollte.

Einzig Social Media als weitere Interaktionsplattform ist neu dazugekommen. Gerade für B2B-Unternehmen ergeben sich dadurch interessante Möglichkeiten, um potenzielle Mitarbeiter anzusprechen. Der War for Talents findet heute im Web statt! Die Unternehmen holen potenziellen Führungsnachwuchs dort ab, wo er sich aufhält: Auf Facebook.

Selbst Großunternehmen wie die BASF nutzen die eigenen Facebook-Aktivitäten mit Nachdruck für die Personalgewinnung. Während die vier Fanseiten „BASF Career“, „BASF Karriere“, „BASF Ausbildung“ und „BASF Kids‘ Lab Türkiye“ zusammen auf 70.000 Fans kommen, erreicht die globale Unternehmens-Fanseite „BASF“ mit gut 96.000 nur 38% mehr Fans (Stand: Februar 2013). Und selbst auf der Unternehmens-Fanseite werden vielfach Themen geteilt, die für potenzielle Mitarbeiter relevant sind, z.B. Quartalsergebnisse, Investitionsvorhaben und Produktinnovationen. Am 29. Januar 2013 beispielsweise heißt es „Ausbildungsplatz gesucht?“ Im Post wird auf die vielfältigen Einstiegschancen für Schüler hingewiesen und der nächste Informationstag auf dem Firmengelände angekündigt.

Damit ist klar: Social Media wird für die Personalbeschaffung weiter an Bedeutung gewinnen.  Ansonsten hat sich an der Aufgabenstellung für das Personalmarketing nur wenig geändert: Es gilt das eigene Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber darzustellen und mit möglichst wenig Aufwand möglichst viele geeignete Mitarbeiter zu gewinnen.

Employer Branding im engeren Sinne geht einen Schritt weiter, zugleich ist es deutlich fokussierter. Es geht darum, sich – von der Markenidentität ausgehend – als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. Ziel des „echten“ Employer Brandings ist es, nicht nur fachlich geeignete, sondern auch zur Marke passende Mitarbeiter zu finden – und langfristig zu binden. Präsentiert sich ein Unternehmen demgegenüber ganz allgemein mit seinen Vorzügen, zum Beispiel flachen Hierarchien oder guten Weiterbildungsmöglichkeiten, so handelt es sich um bewährtes Personalmarketing. Erst wenn die herausgestellten flachen Hierarchien ein bewusstes Gestaltungselement sind, um beispielsweise den Markenwert „schnell“ dauerhaft zu ermöglichen, handelt es sich um Employer Branding im engeren Sinne.

Kurz gesagt lautet der Auftrag an das Employer Branding:

Finde und binde zur Marke passende Mitarbeiter!

Viele Unternehmen stehen jedoch vor dem Problem, dass sie ihre Marke noch gar nicht brauchbar definiert haben. Tradition, Qualität, Innovation und Kundenorientierung jedenfalls helfen als Markenwerte nicht weiter. Sie differenzieren nicht. Doch genau darum geht es: Um bedeutungsvolle Unterschiede, die Kunden und Kandidaten gleichermaßen für das Unternehmen einnehmen, dauerhaft und wirkungsvoll!

Über Prof. Dr. Karsten Kilian: Er gilt als einer der führenden Markenstrategen Europas. Mit Markenlexikon.com hat er das größte Markenportal im deutschsprachigen Raum aufgebaut. 
Nach seinem Betriebswirtschaftsstudium an der Universität Mannheim, der University of Florida und der Université Sorbonne arbeitete Karsten Kilian mehrere Jahre als Consultant bei Simon-Kucher & Partners. Seit mehr als 10 Jahren lehrt der an der  Universität St. Gallen promovierte Diplom-Kaufmann als Dozent an  Hochschulen im In- und Ausland und berät mittelständische Unternehmen in Markenfragen.

Professor Kilian hält regelmäßig Vorträge auf Konferenzen und Kongressen. Seit 2008 moderiert er die „Markenkonferenz B2B“. Der gefragte Keynote-Speaker ist zudem seit kurzem Jury-Mitglied des „Marken-Award“ und der „Best Human Brands Awards“. Jeden Monat erklärt der Autor von über 100 Fachartikeln und Buchbeiträgen in der  „Absatzwirtschaft“ in „Kilians Lexikon“ Fachbegriffe aus der Welt der Marken.

kilian@markenlexikon.com

www.markenlexikon.com